Vierter Tag der offenen Tür am Institut für Slawistik

Veranstaltungsrückblick

Gleichzeitig mit uniorientiert öffneten auch das Institut für Slawistik sowie die Fachbibliothek Osteuropäische Geschichte und Slawistik am 16. April 2026 zum bereits vierten Mal ihre Türen für Schüler:innen und Studieninteressierte. Ein ganztägiges Programm bot dabei die Möglichkeit, in die Vielfältigkeit der Slawistik zu schnuppern und authentische Einblicke in den Studienalltag zu gewinnen.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung und Begrüßung der ersten Gäste durch Studienprogrammleiter Prof. Roman Krivko, erhielten Interessierte bei einem Infovortrag einen Überblick über Inhalte, Organisation und Besonderheiten des Slawistikstudiums. Direkt im Anschluss startete der interaktive Teil des Tages der offenen Tür: Bei einem breit gefächerten Angebot aus allen am Institut gelehrten Sprachen und Fachrichtungen bot sich die Gelegenheit, Slawistik hautnah zu erleben. 

Auch heuer stand für die Besucher:innen wieder ein reiches „Repertoire“ an Schnupperstunden, Workshops, Fachvorträgen, Quiz, Sprachpraxiskursen und Lernstationen zur Auswahl, ergänzt um geführte Rundgänge durch das Institut und die Fachbibliothek. Die Türen öffneten sich für die Gäste außerdem zu allen „regulär“ laufenden slawistischen Lehrveranstaltungen des Tages. Mit unbeantwortet gebliebenen Fragen zum Studium und für Erfahrungsberichte aus erster Hand konnten sich die Besucher:innen jederzeit an die Mitglieder der Studienrichtungsvertretung (StV) und die vor Ort unterstützenden Studierende am Empfang, Infostand und Buffet wenden.

Im Rahmen der sogenannten Role-Model-Gespräche zeigten ehemalige Studierende des Instituts auch dieses Jahr erneut interessante Perspektiven zu den beruflichen Möglichkeiten nach dem Slawistikstudium auf. Sie berichteten in Q&A-Sessions mit den Gästen von Herausforderungen, Chancen und ihren ganz persönlichen Erfahrungen im professionellen Kontext nach dem Studium. 

Zu Gast beim IV. Slawistischen Tag der offenen Tür waren dieses Jahr unter anderem Schüler:innengruppen aus dem Wiedner Gymnasium (Sir Karl Popper Schule), der Stubenbastei, dem Komenský-Gymnasium, der BHAK für Führung und Sicherheit Wiener Neustadt und der Stella International School. An einem speziellen Zusatzprogramm am späteren Nachmittag nahm auch eine Klasse aus der polnischen Schule Jan Sobieski III teil.